Mit fünf Maßnahmen heute den Druck aus der Supply Chain nehmen


Unternehmen sind seit jeher mit logistischen Herausforderungen in Bezug auf Ihre Materialwirtschaft konfrontiert. Das starke Wachstum der letzten Jahre hat diese Situation zusätzlich verschärft – die Supply Chain steht in immer mehr Unternehmen unter Druck! Mittelständler und börsengelistete Konzerne sind gleichermaßen betroffen.

Lieferfähigkeit versus Vorratsoptimierung, was hat Priorität? Die eindeutige Antwort darauf liefern derzeit Jahresabschlüsse. Ein überproportionaler Aufbau von Vorratsbeständen gegenüber Umsatzwachstum lässt darauf schließen, dass mit zunehmender Geschäftsintensität Sicherheitsbestände zum Schutz von Produktions- und Lieferfähigkeit aufgebaut werden. Auf der Suche nach vermeintlichen Ursachen und Lösungen hilft augenscheinlich der Trend. Digitalisierung ist das zukunftsweisende Thema.


„Supply Chain Manager brauchen Nachhilfe in Digitalisierung.“ Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. in Zusammenarbeit mit der Hochschule Fulda. Was also Einführungen von ERP-Systemen und Umstellungen auf Demand-Driven nicht liefern konnten, soll demnach zukünftig durch Digitalisierungstechnik gelöst werden. Eine gewagte These, die ich als Working Capital Experte von TriFinance so nicht teile.

Ein Blick in die Gegenwart hilft zur Versachlichung von Ursachen und Lösungen. So werden erfahrene Supply Chain Manager mehrheitlich zustimmen, wenn die folgenden Kriterien als erfolgskritisch für eine funktionierende Supply Chain determiniert werden: 

1) Der gesamte Prozess steht und fällt mit einer verwertbaren Absatzplanung.
2) Bestands- und Lieferanteninformationen in Artikelstammdaten sind essentiell für die Einkaufsplanung sowie zur Steuerung von Beständen.
3) Qualität und Aktualität von Stücklisten sind entscheidend für die Vermeidung von Materialengpässen und Fehleinkäufen.
4) Das interne Zusammenspiel zwischen Vertrieb, Einkauf, Wareneingang, Lager, Produktion und Warenausgang muss klar definiert sein.
5) Das ERP-System muss führend sein. Nicht integrierte Insellösungen und Excel-Workarounds sind Zeitfresser und potentielle Fehlerquellen.

Für Unternehmen, welche die vorgenannten fünf Punkte gut im Griff haben, können darauf aufbauende Digitalisierungslösungen tatsächlich ein nächster Schritt in Richtung Supply Chain Excellence sein. Für alle weiteren Unternehmen, das dürfte die Mehrheit sein, liegen die Quick-Wins vorab in der Optimierung dieser fünf Punkte. Für diese Unternehmen hat TriFinance die Lösung Supply Chain Insights entwickelt. Damit geben wir freie Sicht auf vorhandene Schwachstellen zur Implementierung von geeigneten und praxisfähigen Optimierungsmaßnahmen. Die ideale Verwendung von standardmäßigen ERP-Funktionen, geeignete Planungsmethoden und definierte Prozesse sind aus unserer Perspektive die maßgeblichen Erfolgstreiber.

„Eine gute Entscheidung basiert auf Wissen und nicht auf Zahlen.“ (Plato) Ich darf Sie in diesem Sinne an meine Kolleginnen und Kollegen an unseren Standorten in Düsseldorf, München und Hamburg empfehlen, um weitere Details über Supply Chain Insights zu erhalten. Hier stehen Ihnen zudem erste Informationen als Download zur Verfügung.

Ich freue mich über einen konstruktiven Austausch mit Ihnen. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, gerne per E-Mail. 

Es grüßt Sie herzlich,

Sebastian Kischkel


  Erscheinungsdatum: 10 April 2019
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