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"Gerade am Anfang eine steile Lernkurve."Tom ReißbergSenior Project Consultant

    Tom Reißberg: Gerade am Anfang eine steile Lernkurve

    Tom Reißberg studierte Wirtschaftsinformatik, bevor er bei TriFinance im Consulting startete. Im Interview erzählt er, wie die beiden Welten zusammenpassen und wie er bei TriFinance von einer besonders steilen Lernkurve profitiert.

    • Tom, du hast Wirtschaftsinformatik studiert und wurdest direkt nach dem Studium Consultant. Wie passte das zusammen?

      Nach meiner Ausbildung zum Informatikkaufmann habe ich berufsbegleitend an der FOM-Hochschule in Düsseldorf studiert. Die Kurse fanden abends statt. Dadurch hatte ich tagsüber Zeit, als Werkstudent verschiedene Unternehmen kennenzulernen, unter anderem in der Chemiebranche, im Kfz-Bereich und in der IT. Bei Wincor Nixdorf hatte ich dann eine 20-Stunden-Stelle als Controller und merkte, dass das genau das ist, was ich machen möchte – also mehr im Bereich Finanzen als in der IT. Zusammen mit meinen Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen brachte mich das darauf, dass Finanzen und Consulting für mich ein gutes Thema sein könnten. 

    • Wie kamst du auf TriFinance?

      Ich habe im Internet nach dem Bereich Finance und Consulting recherchiert und bin so auf TriFinance gestoßen. Für TriFinance-Verhältnisse hatte ich eigentlich wenig Berufserfahrung, zumindest im Finanzbereich. Ich bekam aber trotzdem die Chance und konnte als Junior Project Consultant starten – bei TriFinance auch ‚Young Hubber' genannt. 

    • Wie ist der Einstieg organisiert?

      Die ‚Young Hubber‘ starten in den gleichen Projekten wie die anderen Consultants. Es wird aber Rücksicht auf ihre fachlichen Erfahrungen genommen, die man mitbringt, und entsprechend individuell gefördert. Das geschieht durch die Auswahl der Projekte, aber auch durch gezielte Fortbildungen. Entsprechend steil ist gerade am Anfang die Lernkurve. 

    • Was waren deine ersten Projekte?

      Ich hatte ein Projekt bei einem Start-up-Unternehmen in Frankfurt aus dem Bereich Biogenetik. Dort arbeiteten Wissenschaftler, die mit Finanzen nicht viel am Hut hatten. Das Unternehmen war Private-Equity-geführt, der Investor wollte also wissen, ob und wann er von seinem Invest profitiert. Als wir im Zweier-Team dort aufschlugen, lagen die unbezahlten Rechnungen noch irgendwo in der Ecke. Wir haben dann zunächst den kaufmännischen Prozess abgebildet, Excel-Tools und Datenbanken aufgebaut und ein Reporting mit GuV, Bilanz und Cashflow aufgesetzt. In dem Projekt konnten wir den gesamten Beratungsprozess durchspielen. 

    • Ist es typisch, beim Kunden fast bei null anzufangen?

      Das nicht, aber gerade im Mittelstand gibt es oft viele selbstgestrickte Lösungen. Das ist auch verständlich. Die Unternehmen fangen klein an, wachsen oft schnell und arbeiten mit den Tools weiter, die da sind. Die vorhandene Datenbasis ist dann aber meistens so schlecht, dass wir ein ganz neues Excel-Reporting aufbauen. Mittlerweile habe ich bei TriFinance schon ziemlich alles an Projekten durchgeführt, was es so gibt: vom kleinen Start-up über den Mittelstand bis zum Großkonzern 

    • Was ist der Reiz an der Arbeit als Consultant?

      Dass wir immer wieder an neuen, ganz unterschiedlichen Aufgaben arbeiten. Es macht Spaß, in Unternehmen reinzukommen, sich dort hineinzudenken und die verschiedenen Arbeitsweisen kennenzulernen. Gleichzeitig bringen wir Erfahrungen aus unseren Projekten mit und können dem Kunden aufzeigen, wie andere Unternehmen an ein Problem herangehen und welche Lösung passen könnte. 

    • Nach drei Jahren Erfahrung im Team: Was ist für dich das Besondere an TriFinance?

      Im Consulting hat man durch die vielen Projekte in verschiedenen Unternehmen und Branchen ohnehin eine sehr steile Lernkurve. Außerhalb der Beratung wäre ich jetzt mit Sicherheit nicht so weit, wie ich jetzt bin, weder fachlich noch persönlich. Was TriFinance besonders auszeichnet, ist die individuelle Förderung jedes einzelnen Beraters und dass der Faktor Mensch wirklich großgeschrieben wird. 

    • Wie äußert sich das?

      Die flachen Hierarchien werden bei TriFinance wirklich gelebt. Jeder kann mit jedem sprechen und wir kommunizieren alle auf Augenhöhe miteinander. Bei allen finanziellen Zielen, die es natürlich gibt, geht es immer auch darum, dem einzelnen Consultant mit seinen Erwartungen und persönlichen Entwicklungszielen gerecht zu werden. 

    • Wie spürt man im Unternehmen, dass sich gerade einiges tut?

      Das Unternehmen ist auf Wachstumskurs. Es werden viele Dinge angestoßen, die Infrastruktur wird ausgebaut und es werden manche Handbremsen gelöst und neue Ziele gesetzt. Durch die neuen Standorte gehen ja auch Kollegen nach Hamburg & München und es kommen natürlich neue nach Düsseldorf. Für Unruhe sorgt das aber nicht – eher für positive Erwartungen. 

    Interview mit Tom Reißberg